79. Einsatz

Aus ungeklärter Ursache kam es in einem Wohnhaus zu einer Verpuffung, hierbei zog sich eine Person schwere Brandverletzungen zu!
Die Feuerwehr Kipfenberg kontrollierte unter Atemschutz und mittels einer Wärmebildkamera die Räumlichkeiten und löschte noch kleine Glutnester. Anschließend wurden die Wohnung noch mittels eines Hochdrucklüfters entraucht.
Zeitgleich übernahm man die Erstversorgung des Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und betreute die restlichen, unverletzten Bewohner des Hauses.
Nachdem klar wurde dass der Verletzte mittels eines Rettungshubschraubers, in eine Klinik zur speziellen Behandlung von Brandverletzten geflogen werden musste, wurde von der Feuerwehr Kipfenberg das Ausleuchten des Hubschrauberlandeplatzes an der Klinik Kipfenberg organisiert und ein Fahrzeug blieb zur Einweisung der Hubschrauberbesatzung am Landeplatz vor Ort.
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